Die Gehälter der Doktoranden basieren auf dem Bundestarifvertrag (Tarif der Länder oder TV-L). Innerhalb der TV-L gibt es mehrere Bezahlstufen (Entgeltgruppe), aber Doktoranden werden in der Regel auf der Ebene TV-L E13 bezahlt. Innerhalb dieser Ebene gibt es drei Faktoren, die das tatsächliche Gehalt des Studenten bestimmen. Die erste ist die Gehaltsstufe (Stufe), die auf der Anzahl der Jahre Erfahrung basiert, die Sie haben. Die meisten Doktoranden beginnen mit Stufe 1 und durchlaufen die Noten, wenn sie Jahre des Dienstalters erwerben. Der nächste Faktor ist die Arbeitszeit (50%, 67%, 75% oder 100%) und den endgültigen Faktor, in welchem Bundesland sich die Universität befindet. Die Gehaltsrechner für jeden Staat finden Sie hier. Zum Beispiel beträgt die Gehaltsspanne für einen Doktoranden 3.438,27 bis 4.962,10 €, während die Spanne für einen 67%igen Doktoranden 2.303,65 bis 3.324,61 € beträgt. Der TVöD gilt für Beschäftigte im öffentlichen Dienst.

Als staatlich geförderte Forschungsorganisation ist die Max-Planck-Gesellschaft sogenannter Zuschussempfänger – sie wird zu rund 95 Prozent aus öffentlichen Mitteln von Bund und Ländern und der EU finanziert. Seine Wissenschaftler unterliegen auch den tarifvertraglichen Bestimmungen des TVöD. Was Beschäftigung, Gehälter und Leistungen betrifft, stützen sich die Max-Planck-Gesellschaft und ihre Institute auf die Regelungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD). Informationen zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) Deutschland ist eines der führenden Forschungsländer und ein Innovationszentrum. Die hohe Lebensqualität des Landes in Verbindung mit niedrigeren Lebenshaltungskosten machen es zu einem attraktiven Reiseziel für internationale Forscher. Denken Sie über einen Umzug nach Deutschland nach? Hier ist eine Aufschlüsselung der häufigsten deutschen akademischen Arbeitsplätze und deren Gehälter. Alle Gehaltsstatistiken in diesem Artikel sind in Euro pro Monat und sind vor Steuern. Die Max-Planck-Gesellschaft engagiert sich auf politischer Ebene, um deutschen wissenschaftlichen Institutionen in die Lage zu versetzen, noch flexibler als bisher auf die Herausforderungen eines immer intensiveren internationalen Wettbewerbs um die besten Köpfe und attraktivsten Forschungsbedingungen zu reagieren. Sie unterstützt die Initiative des Freedom of Science Act, deren Ziel es ist, die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern und auch ein öffentliches Vergabeverfahren zu schaffen, das frei von administrativen Barrieren und förderlich für die Wissenschaft ist. In Deutschland müssen sich Bewerber für ein voreingestelltes Promotionsprojekt bewerben, das in der Regel an die eigene Forschung eines Professors gebunden ist. Die Studierenden machen keine Kursarbeit; sie beginnen sofort mit der Arbeit an ihrem Projekt. Sie sind auch verpflichtet, einige lehrsinisteigene Aufgaben zu übernehmen.

Die Zeit, die es braucht, um einen Doktortitel zu erwerben, hängt vom Feld ab, aber drei bis fünf Jahre sind typisch. Die Befugnisse der Max-Planck-Gesellschaft und der Max-Planck-Institute sind daher bei den Gehältern begrenzt. Das im TVöD enthaltene System bietet aber auch Vorteile, die bei der Berufswahl im öffentlichen Dienst berücksichtigt werden sollten: Nach dem Doktortitel gehen die Forscher in spostdoc. Ein Postdoc ist eine Fortsetzung der Forschung.