Das Münstertal besteht aus den ehemals eigenständigen Gemeinden Obermünstertal und Untermünstertal mit insgesamt 65 Dörfern, Weilern, Bauernhöfen und Häusern. Hier kreuzt ein Weg vom Schwarzwald (Todtnau) nach Mühlhausen, der heutigen Bundesstraße 378, mit der alten Wasserstraße Rhein. Darüber hinaus befand sich zur Zeit der Stadtgründung durch die Zähringer eine der wenigen Furten über den Rhein. Im Thalweg des Altrheins liegt die Staatsgrenze zwischen Deutschland und Frankreich. Heute verläuft der Canal d`Alsace auf der französischen Seite der Grenze parallel zum Altrhein. Das Kloster St. Trudpert wurde im 9. Jahrhundert gegründet. Lange Zeit war es das Dorfzentrum und Ausgangspunkt der Christianisierung des südlichen Schwarzwaldteils. Heute stellt es das Mutterhaus der Nonnen des heiligen Josef dar. Das Münstertal erstreckt sich von Staufen im Breisgau bis in den Schwarzwald.

Er teilt sich in mehrere Seitentäler und erstreckt sich in Richtung Belchen (Schwarzwald), über den Ortsteil Stohren in Richtung Schauinsland und über die Münsterhalde in Richtung Badenweiler. Die Höhe des Münstertals reicht von 380 m über dem Meeresspiegel bis zu 1414 m auf dem Gipfel des Belchens, was einem Unterschied von 1060 Metern entspricht. Das Münstertal ist durch die Bahnstrecke Bad Krozingen–Münstertal an das nationale Schienennetz angeschlossen. Die Bahnstrecke wird von der Südwestdeutschen Verkehrs-AG betrieben. Die Elektrifizierung der Strecke ist abgeschlossen und der Elektrozug wurde am 21. September 2013 in Betrieb genommen. [3] 1935 wurde ein Tourismusverband gegründet. In Diezelbach gibt es einen Campingplatz, der das ganze Jahr über geöffnet ist. Neuenburg liegt am rechten Altrheinufer auf einer Terrasse zwischen den Vogesen und dem Schwarzwald, auf halbem Weg zwischen Freiburg im Breisgau und Basel am ehemaligen Zusammenfluss des Klemmbachs im Rhein.

Das Stadtgebiet verläuft entlang des Altrheins und liegt meist auf einem Teil der Rheinebene mit dem Rheinwald und der Niederterrasse. Der Bezirk Steinenstadt hat auch einen Weinberg als Exklave in der Vorbergzone zwischen den Städten Auggen und Schliengen. Die Stadt hat auch einen Eichenwald im Schwarzwald. Das Dorf Münster wurde erstmals 1258 erwähnt und gab dem Tal seinen Namen. 1346 wurde es von den Grafen von Freiburg zerstört. [2] Das Benediktinerkloster Gutnau wurde 1181 von Guta, einer Nonne aus dem Kloster Sitzenkirch in Lörrach, gegründet. Das ursprüngliche Gebäude des Klosters befand sich wahrscheinlich direkt am Rheinufer, wurde aber später näher an Auggen wieder aufgebaut. Das Münstertal ist eine Gemeinde im südlichen Schwarzwald, die zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg gehört. Sie erreichen Sie von Staufen aus nach 4,8 km östlich. Die Dörfer Breitmatt, Diezelbach, Hasengrund, Laisacker, Landensberg, Langenbach, Lehengasse, Limberg, Rammelsbach, Sägerstraße (Sägegasse), Sirnitz, Sirnitzgrund, Wildsbach, die zwischen 1949 und 1950 gegründet wurden, liegen im Untermünstertal, und die Dörfer Fischmatte, Gufenbach , Hinterer Rotenbuck, Hof, Kaltwasser, Mulden, Münster (links), Münster (rechts), Neuhäuser (links), Neuhäuser (rechts), Prestenberg-Lehn , Süßenbrunn, Vorderer , Unterer Wasen und Ziegelplatz wurden 1960 gegründet.