2015 wurde seine Multimedia-Installation über die Opiumkriege in Taiwan, Hongkong und Südkorea ausgestellt. 2016 feierte Hong einen neuen Dokumentarfilm auf der Berlinale, der Kiew Biennale und dem Image Forum in Japan. Im Laufe des Jahres 2016 nahm Hong an ausstellungen zur bildenden Kunst in ganz Ostasien teil und stellte eine Vortrags-/Performanceinstallation über Friedrich Nietzsche auf der Taipei Biennale vor. 2018 feierte Hong eine abgekürzte Installationsversion seiner Nietzsche-Arbeit 2016 am Institute of Contemporary Arts in Singapur, kuratierte das 9. Taiwan Experimental Media Festival in Taipeh und feierte einen neuen Dokumentarfilm über biologische Kriegsführung auf dem Busan International Film Festival, wo es als bester Dokumentarfilm (Mecenat Award) ausgezeichnet wurde. 2014 stellte Hong eine Reihe von Werken in Hongkong, Taipeh und San Francisco sowie beim Hamburger Kunstverein in Deutschland, der Central Academy of Fine Arts in China und der Mediacity Seoul Biennale in Südkorea aus. 2017 präsentierte Hong Filme oder andere Arbeiten im Guggenheim Museum in New York, im HKW und im Württembergischen Kunstverein in Deutschland und in Asakusa in Tokio. Hong eröffnete auch die E-Flux-Vortragsreihe 2017 in NYC. Terra Nullius or: How to be a Nationalist (still), 2015 Im Jahr 2012 feierte Hong ein kurzes Dok auf der IDFA (International Documentary Festival Amsterdam) und war Co-Kurator einer Sektion der Taipei Biennale. James T. Hong produziert seit über zwanzig Jahren nachdenkliche und gelegentlich kontroverse Werke. 2013 hatte er zwei Werke bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin (Berlinale) uraufgeführt und war Gastkünstler/Sprecher im Haus der Kulturen der Welt (HKW) und weiteren internationalen Kunsträumen in Europa und den USA. Nietzsche Reincarnated As A Chinese Woman And Their Shared Lives, 2017, Performance.